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Barcelona Must Sees


























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Casa Milà
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gute Aussichten für Visionäre
Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!
- Passeig de Gràcia 92, 08008 Barcelona
- http://www.lapedrera.com/
- +34 932 14 25 76
- reserves@lapedrera.com
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gute Aussichten für Visionäre
Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!
- Passeig de Gràcia 92, 08008 Barcelona
- http://www.lapedrera.com/
- +34 932 14 25 76
- reserves@lapedrera.com
Sagrada Família
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.
- Carrer de Mallorca 401, 08013 Barcelona
- http://sagradafamilia.org/
- +34 932 08 04 14
- informacio@sagradafamilia.org
© MAIRDUMONT
Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.
- Carrer de Mallorca 401, 08013 Barcelona
- http://sagradafamilia.org/
- +34 932 08 04 14
- informacio@sagradafamilia.org
Parc Güell
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Märchenhäuser, Drachenfiguren, gigantische Grotten, schräg gegen den Berg gestemmte Arkaden: Der von Antoni Gaudí über der Stadt angelegte malerische Park (1900-1911), der schon Salvador Dalí begeisterte, wurde von der UNESCO 1984 als Welterbe unter Schutz gestellt. Das innovative Werk Gaudís, ein Auftrag seines Gönners Eusebi Güell, war eigentlich als großzügige Siedlung gedacht, verwirklicht wurden aber nur drei Häuser. Die von organischen Formen und natürlichen Materialien geprägte Anlage offenbart wie sonst nirgendwo Gaudís Universalgenie als Architekt, Künstler, Kunsthandwerker und Landschaftsplaner. Im Zentrum steht eine von dorischen Säulen getragene riesige Terrasse (ursprünglich geplant als Markt), unter der die Säulen eine bizarre Halle bilden. Auf der Terrasse mit atemberaubendem Panoramablick windet sich eine lang geschwungene schlangenförmige Mauerbank, gearbeitet - wie viele Werke Gaudís - nach der Trencadiz-Methode, einer Collagetechnik, bei der farbenprächtige Mosaike aus Glasscherben und Bruchkeramik entstehen. Überall sind symbolhafte Motive und Skulpturen zu entdecken, am Treppenaufgang etwa der leuchtend bunte Drache Python als Wächter der unterirdischen Gewässer. Der Park ist eine einzigartige, geglückte Verbindung von Architektur und Natur. Gaudí achtete auch auf kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen: Verarbeitet wurden die Materialien, die er auf dem Gelände vorfand. Für seine Mosaiken verwendete er Abfälle aus benachbarten Keramikfabriken - in den Deckenrosetten sind Tellerböden oder Tassenhenkel erkennbar. Und durch das Innere der dorischen Säulen fließt Regenwasser in das unterirdische Wasserdepot. Auf dem Gelände befindet sich auch das Museu Gaudí im ehemaligen Wohnhaus des Baumeisters mit biografischen Zeugnissen und Objekten.
- Carrer d'Olot, 08024 Barcelona
- http://www.parkguell.cat/
- +34 934 09 18 31
- parkguell@bsmsa.cat
© MAIRDUMONT
Märchenhäuser, Drachenfiguren, gigantische Grotten, schräg gegen den Berg gestemmte Arkaden: Der von Antoni Gaudí über der Stadt angelegte malerische Park (1900-1911), der schon Salvador Dalí begeisterte, wurde von der UNESCO 1984 als Welterbe unter Schutz gestellt. Das innovative Werk Gaudís, ein Auftrag seines Gönners Eusebi Güell, war eigentlich als großzügige Siedlung gedacht, verwirklicht wurden aber nur drei Häuser. Die von organischen Formen und natürlichen Materialien geprägte Anlage offenbart wie sonst nirgendwo Gaudís Universalgenie als Architekt, Künstler, Kunsthandwerker und Landschaftsplaner. Im Zentrum steht eine von dorischen Säulen getragene riesige Terrasse (ursprünglich geplant als Markt), unter der die Säulen eine bizarre Halle bilden. Auf der Terrasse mit atemberaubendem Panoramablick windet sich eine lang geschwungene schlangenförmige Mauerbank, gearbeitet - wie viele Werke Gaudís - nach der Trencadiz-Methode, einer Collagetechnik, bei der farbenprächtige Mosaike aus Glasscherben und Bruchkeramik entstehen. Überall sind symbolhafte Motive und Skulpturen zu entdecken, am Treppenaufgang etwa der leuchtend bunte Drache Python als Wächter der unterirdischen Gewässer. Der Park ist eine einzigartige, geglückte Verbindung von Architektur und Natur. Gaudí achtete auch auf kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen: Verarbeitet wurden die Materialien, die er auf dem Gelände vorfand. Für seine Mosaiken verwendete er Abfälle aus benachbarten Keramikfabriken - in den Deckenrosetten sind Tellerböden oder Tassenhenkel erkennbar. Und durch das Innere der dorischen Säulen fließt Regenwasser in das unterirdische Wasserdepot. Auf dem Gelände befindet sich auch das Museu Gaudí im ehemaligen Wohnhaus des Baumeisters mit biografischen Zeugnissen und Objekten.
- Carrer d'Olot, 08024 Barcelona
- http://www.parkguell.cat/
- +34 934 09 18 31
- parkguell@bsmsa.cat
Museu Nacional d'Art de Catalunya
Museen © MAIRDUMONT
Kataloniens Kunst komplett versammelt unter einem Dach. Die Sammlung romanischer Kunst gilt als einmalig in der Welt. Glanzpunkte sind die farbenprächtigen romanischen Fresken. Sie stammen aus den vom Verfall bedrohten Kirchen und Kapellen der katalanischen Pyrenäen und werden in originalgetreu nachgebauten Apsiden und Altarnischen präsentiert - was diese Meisterwerke der Schlichtheit noch eindringlicher zur Wirkung bringt. Beeindruckend ist auch die Sammlung gotischer Kunst. Dazu kommen die Bestände aus Renaissance und Barock, die katalanischen Modernisten des ausgehenden 19.und beginnenden 20.Jhs., die moderne und die zeitgenössische Kunst. Zu sehen ist auch ein Teil der Privatsammlung Thyssen-Bornemisza: Sie gibt einen einzigartigen Überblick über die europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zum venezianischen Spätbarock. Für einen Besuch in diesem sehenswerten Megamuseum im Palau Nacional sollte man mindestens drei Stunden kalkulieren.
- Parc de Montjuic, 08038 Barcelona
- http://www.museunacional.cat/
- +34 936 22 03 60
- mnac@mnac.cat
© MAIRDUMONT
Kataloniens Kunst komplett versammelt unter einem Dach. Die Sammlung romanischer Kunst gilt als einmalig in der Welt. Glanzpunkte sind die farbenprächtigen romanischen Fresken. Sie stammen aus den vom Verfall bedrohten Kirchen und Kapellen der katalanischen Pyrenäen und werden in originalgetreu nachgebauten Apsiden und Altarnischen präsentiert - was diese Meisterwerke der Schlichtheit noch eindringlicher zur Wirkung bringt. Beeindruckend ist auch die Sammlung gotischer Kunst. Dazu kommen die Bestände aus Renaissance und Barock, die katalanischen Modernisten des ausgehenden 19.und beginnenden 20.Jhs., die moderne und die zeitgenössische Kunst. Zu sehen ist auch ein Teil der Privatsammlung Thyssen-Bornemisza: Sie gibt einen einzigartigen Überblick über die europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zum venezianischen Spätbarock. Für einen Besuch in diesem sehenswerten Megamuseum im Palau Nacional sollte man mindestens drei Stunden kalkulieren.
- Parc de Montjuic, 08038 Barcelona
- http://www.museunacional.cat/
- +34 936 22 03 60
- mnac@mnac.cat
Museu Picasso
Museen © MAIRDUMONT
Das meistbesuchte Museum der Stadt zeigt v.a. die Werke aus der frühen Schaffensphase Pablo Picassos, der "Blauen Periode", die mit seinen Jahren in Barcelona zusammenfällt. Von 1895 bis 1904 lebte der Maler hier, war Teil der künstlerischen Avantgarde und Boheme und fand erste Anerkennung. Sein Leben lang fühlte er sich Barcelona verbunden, selbst im französischen Exil während der Franco-Diktatur. Seit den 1930er-Jahren vermachte Picasso der Stadt Bilder, darunter seinen berühmten "Harlekin", aber erst 1963 kamen die verstreuten Werke unter ein Museumsdach: auf Initiative des Picasso-Freundes und -Sekretärs Jaume Sabartés. Zunächst untergebracht in einem gotischen Palais der Carrer de Montcada, erstreckt sich das Museum heute über fünf prachtvolle Paläste. Die Sammlung wurde nach und nach komplettiert: Picasso schenkte dem Museum seine berühmte "Menina"-Serie und sämtliche Frühwerke aus dem Wohnhaus der Familie in Barcelona, seine Witwe Jacqueline gab wertvolle Keramiken dazu. Inzwischen ist das Museum neben dem in Paris die bedeutendste öffentliche Picasso-Sammlung.
- Carrer Montcada 15-23, 08003 Barcelona
- http://museupicassobcn.cat/
- +34 932 56 30 00
- museupicasso@bcn.cat
© MAIRDUMONT
Das meistbesuchte Museum der Stadt zeigt v.a. die Werke aus der frühen Schaffensphase Pablo Picassos, der "Blauen Periode", die mit seinen Jahren in Barcelona zusammenfällt. Von 1895 bis 1904 lebte der Maler hier, war Teil der künstlerischen Avantgarde und Boheme und fand erste Anerkennung. Sein Leben lang fühlte er sich Barcelona verbunden, selbst im französischen Exil während der Franco-Diktatur. Seit den 1930er-Jahren vermachte Picasso der Stadt Bilder, darunter seinen berühmten "Harlekin", aber erst 1963 kamen die verstreuten Werke unter ein Museumsdach: auf Initiative des Picasso-Freundes und -Sekretärs Jaume Sabartés. Zunächst untergebracht in einem gotischen Palais der Carrer de Montcada, erstreckt sich das Museum heute über fünf prachtvolle Paläste. Die Sammlung wurde nach und nach komplettiert: Picasso schenkte dem Museum seine berühmte "Menina"-Serie und sämtliche Frühwerke aus dem Wohnhaus der Familie in Barcelona, seine Witwe Jacqueline gab wertvolle Keramiken dazu. Inzwischen ist das Museum neben dem in Paris die bedeutendste öffentliche Picasso-Sammlung.
- Carrer Montcada 15-23, 08003 Barcelona
- http://museupicassobcn.cat/
- +34 932 56 30 00
- museupicasso@bcn.cat
Mercat de Sant Josep
Märkte und Flohmärkte © MAIRDUMONT
Auf dem Boqueria-Markt essen auch Einheimische gern. An der stadtbekannten Theke von "Pinotxo" speisen selbst Spitzenköche, wenn sie auf dem Markt einkaufen waren. Eine kulinarische Institution, allerdings ziemlich teuer. An der mittags rappelvollen Theke des "Kiosko Universal" ist das Tagesmenü sehr zu empfehlen.
- Carrer de Pelai Portal de l'Àngel 85, 08002 Barcelona
- http://www.boqueria.barcelona/
- +34 934 13 23 03
- metcatboqueria@mecatsbcn.com
© MAIRDUMONT
Auf dem Boqueria-Markt essen auch Einheimische gern. An der stadtbekannten Theke von "Pinotxo" speisen selbst Spitzenköche, wenn sie auf dem Markt einkaufen waren. Eine kulinarische Institution, allerdings ziemlich teuer. An der mittags rappelvollen Theke des "Kiosko Universal" ist das Tagesmenü sehr zu empfehlen.
- Carrer de Pelai Portal de l'Àngel 85, 08002 Barcelona
- http://www.boqueria.barcelona/
- +34 934 13 23 03
- metcatboqueria@mecatsbcn.com
La Rambla
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Auch wenn die Flaniermeile nur etwas mehr als einen Kilometer lang ist: Auf diesem kurzen Weg zwischen der Plaça de Catalunya und dem Hafen zeigen sich die verschiedenen Gesichter der Stadt, hier kannst du Atmosphäre und Lebensrhythmus, Geschichte und Zukunft Barcelonas spüren. Unablässig bevölkert ein bunter Menschenstrom die Rambla. Autohupen, Vogelgezwitscher und Blumenduft, Hausfrauen, hastende Angestellte mit gestresster Miene, Straßenmusiker, Kulturinteressierte, Opernbesucher, Touristen, Obdachlose, Prostituierte, Kartenleger, Taschendiebe (gib besonders Acht im Gedränge!) - die Rambla ist Bühne und Zuschauerraum zugleich. Zu beiden Seiten des baumbestandenen Flanierstreifens mit seinen Porträtmalern, Zeitungs-, Blumen- und Vogelverkäufern herrscht Verkehrschaos, durch das Ober mit akrobatischer Geschicklichkeit Tabletts balancieren. Auf der Rambla wird gearbeitet, geschaut, gehetzt, geschlendert, gekauft, geklaut, gedealt, geflirtet, werden Kunstausstellungen organisiert, Touristen geneppt und die Siege des F. C. Barcelona bejubelt. Historische Gebäude stehen neben heruntergekommenen Hotels und luxuriösen Herbergen, modernistische Palais und Jugendstilläden neben geschmacklosen Fastfoodlokalen und kitschigen Souvenirshops. Angelegt in einem ausgetrockneten Flussbett, bis zum 18.Jh. außerhalb der Stadtmauern gelegen, standen hier einst Klöster und Schulen. Erst im 19.Jh. wurde die Rambla zum Prachtboulevard, auf dem Barcelonas aufstrebende Bourgeoisie lebte und flanierte. Hier beschossen sich die Bürgerkriegsparteien, Anarchisten legten Bomben, Aristokraten gingen ins Opernhaus Liceu und danach in die Meublés am unteren Ende der Rambla - wo übrigens noch heute Prostitution und Kleinkriminalität blühen. Die Promenade spiegelt wunderbar die gegensätzlichen Charakterzüge, die das Wesen der Katalanen bestimmen, "seny" und "rauxa": Während im oberen Teil (von der Plaça de Catalunya aus gesehen in Richtung Hafen) eher praktischer Verstand ("seny") dominiert, setzt sich am unteren Abschnitt (von der Plaça del Teatre aus in Richtung Hafen) die "rauxa" durch, die ungezügelte Leidenschaft.
- Las Ramblas, 08002 Barcelona
© MAIRDUMONT
Auch wenn die Flaniermeile nur etwas mehr als einen Kilometer lang ist: Auf diesem kurzen Weg zwischen der Plaça de Catalunya und dem Hafen zeigen sich die verschiedenen Gesichter der Stadt, hier kannst du Atmosphäre und Lebensrhythmus, Geschichte und Zukunft Barcelonas spüren. Unablässig bevölkert ein bunter Menschenstrom die Rambla. Autohupen, Vogelgezwitscher und Blumenduft, Hausfrauen, hastende Angestellte mit gestresster Miene, Straßenmusiker, Kulturinteressierte, Opernbesucher, Touristen, Obdachlose, Prostituierte, Kartenleger, Taschendiebe (gib besonders Acht im Gedränge!) - die Rambla ist Bühne und Zuschauerraum zugleich. Zu beiden Seiten des baumbestandenen Flanierstreifens mit seinen Porträtmalern, Zeitungs-, Blumen- und Vogelverkäufern herrscht Verkehrschaos, durch das Ober mit akrobatischer Geschicklichkeit Tabletts balancieren. Auf der Rambla wird gearbeitet, geschaut, gehetzt, geschlendert, gekauft, geklaut, gedealt, geflirtet, werden Kunstausstellungen organisiert, Touristen geneppt und die Siege des F. C. Barcelona bejubelt. Historische Gebäude stehen neben heruntergekommenen Hotels und luxuriösen Herbergen, modernistische Palais und Jugendstilläden neben geschmacklosen Fastfoodlokalen und kitschigen Souvenirshops. Angelegt in einem ausgetrockneten Flussbett, bis zum 18.Jh. außerhalb der Stadtmauern gelegen, standen hier einst Klöster und Schulen. Erst im 19.Jh. wurde die Rambla zum Prachtboulevard, auf dem Barcelonas aufstrebende Bourgeoisie lebte und flanierte. Hier beschossen sich die Bürgerkriegsparteien, Anarchisten legten Bomben, Aristokraten gingen ins Opernhaus Liceu und danach in die Meublés am unteren Ende der Rambla - wo übrigens noch heute Prostitution und Kleinkriminalität blühen. Die Promenade spiegelt wunderbar die gegensätzlichen Charakterzüge, die das Wesen der Katalanen bestimmen, "seny" und "rauxa": Während im oberen Teil (von der Plaça de Catalunya aus gesehen in Richtung Hafen) eher praktischer Verstand ("seny") dominiert, setzt sich am unteren Abschnitt (von der Plaça del Teatre aus in Richtung Hafen) die "rauxa" durch, die ungezügelte Leidenschaft.
- Las Ramblas, 08002 Barcelona
Barri Gòtic
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Milchkaffee in der Mikwe
In den Gassen des einstigen jüdischen Viertels Call südwestlich der Kathedrale fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt. Hier ein Stück Stadtmauer, dort die Reste eines jüdischen Badehauses, versteckt im Untergeschoss des Cafés Caelum in der Carrer Palla 8.Nordöstlich des Kirchenbaus erahnt man rings um den gotischen Palau Reial die einstige Bedeutung der Königsstadt.
- 08002 Barcelona
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Milchkaffee in der Mikwe
In den Gassen des einstigen jüdischen Viertels Call südwestlich der Kathedrale fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt. Hier ein Stück Stadtmauer, dort die Reste eines jüdischen Badehauses, versteckt im Untergeschoss des Cafés Caelum in der Carrer Palla 8.Nordöstlich des Kirchenbaus erahnt man rings um den gotischen Palau Reial die einstige Bedeutung der Königsstadt.
- 08002 Barcelona
Palau de la Música Catalana
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Von Lluís Domènech i Montaner zwischen 1905 und 1908 errichteter Musikpalast in üppigstem Jugendstil: ein einzigartiges Juwel des modernisme, als "Ode an Katalonien" konzipiert. Opulent geschmückte Straßenfassaden, zur Carrer Sant Pere Més Alt mit mosaikbedeckten Säulen, gekrönt von den Büsten Bachs, Beethovens, Wagners und Palestrinas. Von einzigartiger Schönheit ist die nach innen gewölbte Kuppel aus buntem Glas in der Mitte des Auditoriums. Decken, Wände und Säulen des Saales sind überzogen mit Ornamenten aus Blüten und Ranken in scheinbar unendlichen Variationen, dazu Drachenköpfe und andere symbolträchtige Skulpturen.
- Carrer de Sant Pere Més Alt 4, 08003 Barcelona
- http://www.palaumusica.cat/
- +34 932 95 72 00
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Von Lluís Domènech i Montaner zwischen 1905 und 1908 errichteter Musikpalast in üppigstem Jugendstil: ein einzigartiges Juwel des modernisme, als "Ode an Katalonien" konzipiert. Opulent geschmückte Straßenfassaden, zur Carrer Sant Pere Més Alt mit mosaikbedeckten Säulen, gekrönt von den Büsten Bachs, Beethovens, Wagners und Palestrinas. Von einzigartiger Schönheit ist die nach innen gewölbte Kuppel aus buntem Glas in der Mitte des Auditoriums. Decken, Wände und Säulen des Saales sind überzogen mit Ornamenten aus Blüten und Ranken in scheinbar unendlichen Variationen, dazu Drachenköpfe und andere symbolträchtige Skulpturen.
- Carrer de Sant Pere Més Alt 4, 08003 Barcelona
- http://www.palaumusica.cat/
- +34 932 95 72 00
Torre Agbar
Architektonische Highlights © A G Baxter, Shutterstock
Insider-Tipp Spidermann in Barcelona
Jean Nouvels zigarrenförmiger Turm, auch Torre Agbar genannt, mit der bunten Glas-Metall-Fassade ist längst eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Von den obersten Stockwerken hat man aus 125 m Höhe nicht nur einen großartigen 360-Grad-Blick aufs Häusermeer, sondern kann auch durch Cloud Cities Barcelona (Juni–Aug. ist der Zutritt dienstags gratis!), eine begehbare Skulptur des Künstlers Tomás Saraceno, klettern. 113 halbtransparente Polyeder hängen in einer Art gigantischem, dreidimensionalem Spinnennetz aus sechs Kilometern Drahtseilen. Achtung: Um von Körper zu Körper zu krabbeln, braucht man etwas Geschick, sollte schwindelfrei und älter als 12 Jahre sein! Ergänzt wird die ungewöhnliche Aussichtsplattform durch einen Mirador auf das unsichtbare Barcelona im Untergeschoss: In Echtzeit werden dort Daten zu Wasser, Luft, Lärm zu Projektionen verarbeitet.
- Avinguda Diagonal 211, 08018 Barcelona
- http://www.merlinproperties.com/
- +34 936 89 81 59
© A G Baxter, Shutterstock
Insider-Tipp Spidermann in Barcelona
Jean Nouvels zigarrenförmiger Turm, auch Torre Agbar genannt, mit der bunten Glas-Metall-Fassade ist längst eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Von den obersten Stockwerken hat man aus 125 m Höhe nicht nur einen großartigen 360-Grad-Blick aufs Häusermeer, sondern kann auch durch Cloud Cities Barcelona (Juni–Aug. ist der Zutritt dienstags gratis!), eine begehbare Skulptur des Künstlers Tomás Saraceno, klettern. 113 halbtransparente Polyeder hängen in einer Art gigantischem, dreidimensionalem Spinnennetz aus sechs Kilometern Drahtseilen. Achtung: Um von Körper zu Körper zu krabbeln, braucht man etwas Geschick, sollte schwindelfrei und älter als 12 Jahre sein! Ergänzt wird die ungewöhnliche Aussichtsplattform durch einen Mirador auf das unsichtbare Barcelona im Untergeschoss: In Echtzeit werden dort Daten zu Wasser, Luft, Lärm zu Projektionen verarbeitet.
- Avinguda Diagonal 211, 08018 Barcelona
- http://www.merlinproperties.com/
- +34 936 89 81 59
Camp Nou
Touristenattraktionen © Iakov Filimonov, Shutterstock
Das berühmte Fußballstadion Camp Nou ist die Heimatadresse des FC Barcelona und kann ganzjährig besichtigt werden.
- Les Corts, 08028 Barcelona
- http://www.fcbarcelona.cat/
- +34 902 18 99 00
© Iakov Filimonov, Shutterstock
Das berühmte Fußballstadion Camp Nou ist die Heimatadresse des FC Barcelona und kann ganzjährig besichtigt werden.
- Les Corts, 08028 Barcelona
- http://www.fcbarcelona.cat/
- +34 902 18 99 00
Catedral de Barcelona
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Tierische Heilige
Das beeindruckende, gewaltige Gotteshaus hat eine lange Baugeschichte. Im 11.Jh. wurde es auf den Fundamenten einer frühchristlichen, von den Mauren zerstörten Basilika errichtet. Aber erst zwischen 1298 und 1448 bekam das großartige Kirchenschiff seine heutige Form, während die neugotische Hauptfassade sogar erst 1890 fertig wurde. Wunderschön ist das Chorgestühl im Zentrum des Kirchenraums – ein Werk des aus Flandern stammenden Pere Ça Anglada. In einer der 29 vorwiegend aus dem 16.und 17.Jh. stammenden Seitenkapellen wird ein angeblich wundertätiges Kruzifix aufbewahrt. Es soll geholfen haben, die Türken in der großen Seeschlacht von Lepanto zu besiegen. Geweiht ist die Kathedrale der Märtyrerin Santa Eulàlia, einer der beiden Schutzpatroninnen der Stadt. Sie wurde im Alter von dreizehn Jahren in spätrömischer Zeit zu Tode gefoltert. Die Heilige liegt in einem Alabastersarkophag in der Krypta unter dem Hochaltar begraben. Sehenswert ist auch der bezaubernde Kreuzgang mit kleinen Kapellen, Garten und gotischem Brunnen. Hier triffst du auf eine Schar von dreizehn Gänsen – als Erinnerung an die Lebensjahre der Heiligen Eulàlia. Vom Kreuzgang gelangst du wieder in die Kathedrale. Dort sind gotische Altarbilder, archäologische Fundstücke und ein jüdisches Archiv erhalten. Spannend ist auch der Besuch der Dachterasse mit dem Aufzug.
- Plaça de la Seu, 08002 Barcelona
- http://catedralbcn.org/
- +34 933 42 82 60
- info@catedralbcn.org
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Tierische Heilige
Das beeindruckende, gewaltige Gotteshaus hat eine lange Baugeschichte. Im 11.Jh. wurde es auf den Fundamenten einer frühchristlichen, von den Mauren zerstörten Basilika errichtet. Aber erst zwischen 1298 und 1448 bekam das großartige Kirchenschiff seine heutige Form, während die neugotische Hauptfassade sogar erst 1890 fertig wurde. Wunderschön ist das Chorgestühl im Zentrum des Kirchenraums – ein Werk des aus Flandern stammenden Pere Ça Anglada. In einer der 29 vorwiegend aus dem 16.und 17.Jh. stammenden Seitenkapellen wird ein angeblich wundertätiges Kruzifix aufbewahrt. Es soll geholfen haben, die Türken in der großen Seeschlacht von Lepanto zu besiegen. Geweiht ist die Kathedrale der Märtyrerin Santa Eulàlia, einer der beiden Schutzpatroninnen der Stadt. Sie wurde im Alter von dreizehn Jahren in spätrömischer Zeit zu Tode gefoltert. Die Heilige liegt in einem Alabastersarkophag in der Krypta unter dem Hochaltar begraben. Sehenswert ist auch der bezaubernde Kreuzgang mit kleinen Kapellen, Garten und gotischem Brunnen. Hier triffst du auf eine Schar von dreizehn Gänsen – als Erinnerung an die Lebensjahre der Heiligen Eulàlia. Vom Kreuzgang gelangst du wieder in die Kathedrale. Dort sind gotische Altarbilder, archäologische Fundstücke und ein jüdisches Archiv erhalten. Spannend ist auch der Besuch der Dachterasse mit dem Aufzug.
- Plaça de la Seu, 08002 Barcelona
- http://catedralbcn.org/
- +34 933 42 82 60
- info@catedralbcn.org
Cal Pep
Restaurants- Fischgerichte
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Fisch und Meeresfrüchte gibt es am gefragten Tresen dieses meist sehr vollen Lokals. Alles wird frisch vor Ihren Augen zubereitet. Für das urgemütliche Restaurant im hinteren Raum solltest du unbedingt vorbestellen!
- Plaça de les Olles 8, 08003 Barcelona
- http://www.calpep.com/
- +34 933 10 79 61
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Fisch und Meeresfrüchte gibt es am gefragten Tresen dieses meist sehr vollen Lokals. Alles wird frisch vor Ihren Augen zubereitet. Für das urgemütliche Restaurant im hinteren Raum solltest du unbedingt vorbestellen!
- Plaça de les Olles 8, 08003 Barcelona
- http://www.calpep.com/
- +34 933 10 79 61
Hofmann
Restaurants- international
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Aus May Hofmanns Schule der hohen Kochkunst gingen schon viele berühmte Chefs de Cuisine hervor. Erlesene Speisekarte mit Gerichten, die durch Phantasie, Raffinement und Präsentation überzeugen.
- La Granada del Penedés 14-16, 08003 Barcelona
- http://www.hofmannrestaurante.com/
- +34 932 18 71 65
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Aus May Hofmanns Schule der hohen Kochkunst gingen schon viele berühmte Chefs de Cuisine hervor. Erlesene Speisekarte mit Gerichten, die durch Phantasie, Raffinement und Präsentation überzeugen.
- La Granada del Penedés 14-16, 08003 Barcelona
- http://www.hofmannrestaurante.com/
- +34 932 18 71 65
Gaig
Restaurants- regional
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Eine der besten Adressen für Feinschmecker! Der mit Michelinstern gekrönte Spitzenkoch Carles Gaig verbindet die über hundertjährige Familientradition seines Hauses mit aktueller Haute Cuisine. Exzellente Weinkarte und Zigarrenauswahl.
- Carrer de la Nau Santa Maria 5, 08017 Barcelona
- http://bcn.restaurantgaig.com/
- +34 934 29 10 17
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Eine der besten Adressen für Feinschmecker! Der mit Michelinstern gekrönte Spitzenkoch Carles Gaig verbindet die über hundertjährige Familientradition seines Hauses mit aktueller Haute Cuisine. Exzellente Weinkarte und Zigarrenauswahl.
- Carrer de la Nau Santa Maria 5, 08017 Barcelona
- http://bcn.restaurantgaig.com/
- +34 934 29 10 17
Jamboree
Clubs © MAIRDUMONT
Historischer Jazzkeller, 1959 eröffnet, und noch immer eine der besten Adressen für anspruchsvolle Fans. Internationale Gastspiele, Dancefloor.
- Plaça Reial 17, 08002 Barcelona
- http://www.jamboreejazz.com/
- +34 933 04 12 10
- dance-jamboree@masimas.com
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Historischer Jazzkeller, 1959 eröffnet, und noch immer eine der besten Adressen für anspruchsvolle Fans. Internationale Gastspiele, Dancefloor.
- Plaça Reial 17, 08002 Barcelona
- http://www.jamboreejazz.com/
- +34 933 04 12 10
- dance-jamboree@masimas.com
La Manual Alpargatera
Schuhe © MAIRDUMONT
Die begehrten espardenyes, Leinenschuhe auf Bastsohlen, werden in dem Betrieb seit Generationen maßgefertig: auch für Prominente wie Michael Douglas.
- Avinyó 7, 08002 Barcelona
- http://lamanual.com/
© MAIRDUMONT
Die begehrten espardenyes, Leinenschuhe auf Bastsohlen, werden in dem Betrieb seit Generationen maßgefertig: auch für Prominente wie Michael Douglas.
- Avinyó 7, 08002 Barcelona
- http://lamanual.com/
Fundació Joan Miró
Museen © MAIRDUMONT
Der Künstler selbst rief die Stiftung 1975 ins Leben. Sein Freund Josep Lluís Sert, einer der bedeutenden spanischen Architekten der Moderne, entwarf das einmalig schöne Museum auf dem Montjuïc. Eine offene, lichtdurchflutete, sehr mediterrane Konstruktion mit Patios und Terrassen in harmonischer Beziehung zur Landschaft stellt den idealen Rahmen dar, um die Werke Joan Mirós (1893-1983) zur Geltung zu bringen. Hier bekommt man einen Überblick über das Schaffen des großen katalanischen Avantgardisten, der zu einem der bekanntesten Künstler des 20.Jhs. Avancierte: von den ersten Zeichnungen aus dem Jahr 1901 bis zu seinen letzten Monumentalgemälden. In der ständigen Sammlung werden außerdem Grafiken, Wandteppiche, Keramiken und Skulpturen gezeigt, hinzu kommen wechselnde Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst. Auch der Büchershop und die Cafeteria sind absolut empfehlenswert!
- Parc de Montjuïc, 08038 Barcelona
- http://www.fmirobcn.org/
- +34 934 43 94 70
© MAIRDUMONT
Der Künstler selbst rief die Stiftung 1975 ins Leben. Sein Freund Josep Lluís Sert, einer der bedeutenden spanischen Architekten der Moderne, entwarf das einmalig schöne Museum auf dem Montjuïc. Eine offene, lichtdurchflutete, sehr mediterrane Konstruktion mit Patios und Terrassen in harmonischer Beziehung zur Landschaft stellt den idealen Rahmen dar, um die Werke Joan Mirós (1893-1983) zur Geltung zu bringen. Hier bekommt man einen Überblick über das Schaffen des großen katalanischen Avantgardisten, der zu einem der bekanntesten Künstler des 20.Jhs. Avancierte: von den ersten Zeichnungen aus dem Jahr 1901 bis zu seinen letzten Monumentalgemälden. In der ständigen Sammlung werden außerdem Grafiken, Wandteppiche, Keramiken und Skulpturen gezeigt, hinzu kommen wechselnde Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst. Auch der Büchershop und die Cafeteria sind absolut empfehlenswert!
- Parc de Montjuïc, 08038 Barcelona
- http://www.fmirobcn.org/
- +34 934 43 94 70
Gran Teatre del Liceu
Opern © MAIRDUMONT
Als das geschichtsträchtige Gebäude an der Rambla 1994 abbrannte, zerstörten die Flammen nicht nur eines der schönsten Opernhäuser Europas: Das Liceu symbolisierte auch Selbstbewusstsein und Kultur der Katalanen, v.a. gegenüber Madrid. Während der Zuschauerraum in alter Pracht und Herrlichkeit wiedererstanden ist, gehört die Bühne nun zu den modernsten der Welt. Auch künstlerisch wurde der Musentempel entstaubt: Neben dem traditionellen Repertoire stehen zeitgenössische Werke und modernes Regietheater auf dem Spielplan.
- Carrer Sant Pau 51-59, 08001 Barcelona
- http://www.liceubarcelona.cat/
- +34 934 85 99 13
© MAIRDUMONT
Als das geschichtsträchtige Gebäude an der Rambla 1994 abbrannte, zerstörten die Flammen nicht nur eines der schönsten Opernhäuser Europas: Das Liceu symbolisierte auch Selbstbewusstsein und Kultur der Katalanen, v.a. gegenüber Madrid. Während der Zuschauerraum in alter Pracht und Herrlichkeit wiedererstanden ist, gehört die Bühne nun zu den modernsten der Welt. Auch künstlerisch wurde der Musentempel entstaubt: Neben dem traditionellen Repertoire stehen zeitgenössische Werke und modernes Regietheater auf dem Spielplan.
- Carrer Sant Pau 51-59, 08001 Barcelona
- http://www.liceubarcelona.cat/
- +34 934 85 99 13
Casa Gispert
Delikatessenladen © MAIRDUMONT
Bezaubernder, über 150 Jahre alter Kolonialwarenladen im Ribera-Viertel. Der Ofen, in dem Pflaumen oder Aprikosen gedörrt werden, ist seit 1851 in Betrieb und einzigartig in ganz Spanien.
- Sombrerers 23, 08003 Barcelona
- http://www.casagispert.com/
- +34 933 19 75 35
© MAIRDUMONT
Bezaubernder, über 150 Jahre alter Kolonialwarenladen im Ribera-Viertel. Der Ofen, in dem Pflaumen oder Aprikosen gedörrt werden, ist seit 1851 in Betrieb und einzigartig in ganz Spanien.
- Sombrerers 23, 08003 Barcelona
- http://www.casagispert.com/
- +34 933 19 75 35
Xocolates Fargas
Delikatessenladen © MAIRDUMONT
Anblick und Aroma der frisch zubereiteten Schokolade sind so verführerisch, dass selbst beste Diätvorsätze nichts nützen. Schöner Jugendstilladen, seit 1827 die erste xocolateria am Platz.
- Carrer del Pi 16, 08002 Barcelona
- http://www.xocolatesfargas.cat/
- +34 933 02 03 42
© MAIRDUMONT
Anblick und Aroma der frisch zubereiteten Schokolade sind so verführerisch, dass selbst beste Diätvorsätze nichts nützen. Schöner Jugendstilladen, seit 1827 die erste xocolateria am Platz.
- Carrer del Pi 16, 08002 Barcelona
- http://www.xocolatesfargas.cat/
- +34 933 02 03 42
Boadas
Bars © MAIRDUMONT
Die legendäre Cocktailbar ist nicht nur die älteste Barcelonas, sondern immer noch eine Institution. Hier trank schon Ernest Hemingway seinen Mojito.
- Tallers 1, 08001 Barcelona
- +34 933 18 95 92
© MAIRDUMONT
Die legendäre Cocktailbar ist nicht nur die älteste Barcelonas, sondern immer noch eine Institution. Hier trank schon Ernest Hemingway seinen Mojito.
- Tallers 1, 08001 Barcelona
- +34 933 18 95 92
Art Escudellers
Sonstige LädenHier gibt es authentisches Kunsthandwerk, ob traditionell oder zeitgenössisch, zu angemessenen Preisen. Neben sehr schönen Kacheln kann man auch Keramik- und Glasarbeiten sowie originelle Schmuckstücke erstehen.
- Escudellers 23, Barcelona
- http://www.artescudellers.com/
- +34 934 12 68 01
Hier gibt es authentisches Kunsthandwerk, ob traditionell oder zeitgenössisch, zu angemessenen Preisen. Neben sehr schönen Kacheln kann man auch Keramik- und Glasarbeiten sowie originelle Schmuckstücke erstehen.
- Escudellers 23, Barcelona
- http://www.artescudellers.com/
- +34 934 12 68 01
Sala Apolo
Clubs © MAIRDUMONT
Das alte Ballhaus ist heute einer der hippsten Adressen der Stadt - mit Livemusik, Disko, DJs, Dancepartys und Undergroundfilmen. Der Sala Apolo wird am Wochenende zum Nitsa Club mit aktuellen Musiktrends in verschiedenen Clubsälen.
- Nou de la Rambla 113, 08004 Barcelona
- http://www.sala-apolo.com/
- +34 934 41 40 01
- info@sala-apolo.com
© MAIRDUMONT
Das alte Ballhaus ist heute einer der hippsten Adressen der Stadt - mit Livemusik, Disko, DJs, Dancepartys und Undergroundfilmen. Der Sala Apolo wird am Wochenende zum Nitsa Club mit aktuellen Musiktrends in verschiedenen Clubsälen.
- Nou de la Rambla 113, 08004 Barcelona
- http://www.sala-apolo.com/
- +34 934 41 40 01
- info@sala-apolo.com
Bulevard dels Antiquaris
Antiquitäten und SammlerstückeIn dem Ausstellungszentrum für einheimisches Kunsthandwerk kannst du viele der Exponate zu angemessenen Preisen erwerben. Das Spektrum reicht von Keramik, Glas- oder Eisenarbeiten in traditioneller Machart bis zu hochaktuellem, modischem Design.
- Passeig de Gràcia 55-57, 08008 Barcelona
- http://www.bulevarddelsantiquaris.com/
- +34 932 15 44 99
In dem Ausstellungszentrum für einheimisches Kunsthandwerk kannst du viele der Exponate zu angemessenen Preisen erwerben. Das Spektrum reicht von Keramik, Glas- oder Eisenarbeiten in traditioneller Machart bis zu hochaktuellem, modischem Design.
- Passeig de Gràcia 55-57, 08008 Barcelona
- http://www.bulevarddelsantiquaris.com/
- +34 932 15 44 99
Nitsa
ClubsLivemusik, Disko, DJs, Dancepartys, Undergroundfilme. Das elegante alte Ballhaus ist heute einer der hippsten Clubs der Stadt. Am Wochenende wird aus Sala Apolo der Nitsa Club: Der Saal ist derselbe, nur Name und Veranstalter wechseln.
- Nou de la Rambla 113, 08004 Barcelona
- http://www.nitsa.com/
- +34 933 01 00 90
Livemusik, Disko, DJs, Dancepartys, Undergroundfilme. Das elegante alte Ballhaus ist heute einer der hippsten Clubs der Stadt. Am Wochenende wird aus Sala Apolo der Nitsa Club: Der Saal ist derselbe, nur Name und Veranstalter wechseln.
- Nou de la Rambla 113, 08004 Barcelona
- http://www.nitsa.com/
- +34 933 01 00 90
ÀBAC
Restaurants- international
© MAIRDUMONT
Die innovativen Kreationen des ausgezeichneten Küchenchefs, wie Kalbfleisch-Schnee oder Austerntatar mit Fenchel, sind kleine kulinarische Kunstwerke. Das elegante, in weiß gehaltene Designrestaurant hat eine phantastische Lage am Fuß des Tibidabo.
- Avinguda Tibidabo 1, 08022 Barcelona
- http://www.abacrestaurant.com/
- +34 933 19 66 00
- info@abacbarcelona.com
© MAIRDUMONT
Die innovativen Kreationen des ausgezeichneten Küchenchefs, wie Kalbfleisch-Schnee oder Austerntatar mit Fenchel, sind kleine kulinarische Kunstwerke. Das elegante, in weiß gehaltene Designrestaurant hat eine phantastische Lage am Fuß des Tibidabo.
- Avinguda Tibidabo 1, 08022 Barcelona
- http://www.abacrestaurant.com/
- +34 933 19 66 00
- info@abacbarcelona.com
Textil-Route
Sonstige Läden © MAIRDUMONT
Die lange Zeit leer stehenden historischen Handwerkerhäuser und Webereien des Ribera-Viertels werden seit einigen Jahren von jungen Gestaltern bezogen und wieder belebt.
- Banys Vells, 08003 Barcelona
© MAIRDUMONT
Die lange Zeit leer stehenden historischen Handwerkerhäuser und Webereien des Ribera-Viertels werden seit einigen Jahren von jungen Gestaltern bezogen und wieder belebt.
- Banys Vells, 08003 Barcelona
Platja de la Barceloneta
Strände © Lena Serditova, Shutterstock
Der kilometerlange saubere Mittelmeerstrand samt palmengesäumter Promenade und Yachthafen lädt zum Verweilen ein. Der Strand erstreckt sich vom urigen Fischerviertel Barceloneta bis zum postmodernen Forumsgelände.
- Passeig Marítim de la Barceloneta, 08003 Barcelona
- http://lameva.barcelona.cat/
- +34 934 02 70 00
© Lena Serditova, Shutterstock
Der kilometerlange saubere Mittelmeerstrand samt palmengesäumter Promenade und Yachthafen lädt zum Verweilen ein. Der Strand erstreckt sich vom urigen Fischerviertel Barceloneta bis zum postmodernen Forumsgelände.
- Passeig Marítim de la Barceloneta, 08003 Barcelona
- http://lameva.barcelona.cat/
- +34 934 02 70 00
La Paloma
DiscosDieser Tanzpalast verströmt den Charme der vorletzten Jahrhundertwende! Am frühen Abend spielen Tanzorchester für das reifere Publikum. Ab Mitternacht gibt es dann aktuelle Musik und hippe DJ-Sessions für jüngere Zeitgenossen.
- Tigre 27, Barcelona
- http://lapaloma.com/
- +34 933 01 68 97
Dieser Tanzpalast verströmt den Charme der vorletzten Jahrhundertwende! Am frühen Abend spielen Tanzorchester für das reifere Publikum. Ab Mitternacht gibt es dann aktuelle Musik und hippe DJ-Sessions für jüngere Zeitgenossen.
- Tigre 27, Barcelona
- http://lapaloma.com/
- +34 933 01 68 97